Wir starten an dem Donauzusammenfluss, Ruht und Karl haben uns hin gefahren, sie machen heute eine Pause. Von dort geht es durch den Schlosspark von Donaueschingen zur Donauquelle. Vom Rathaus geht es dann Richtung Breg, der wir in den Schwarzwald folgen.
Es geht in Donaueschingen den Berg hoch Richtung Wolterdingen. Den Ort erreichen wir nach steiler Abfahrt, hier geht der Radweg direkt auf die Straße. Das Einbiegen auf die Straße ist sehr übersichtlich. Der Schwung kann genutzt werden.
Nach Wolterdingen kommen wir auf die Staumauer des Regenrückhaltebeckens. Ab hier fahren wir dann endgültig an der Breg bis Vöhrenbach. Die Stecke läuft mit einer Steigung von 1 – 2 % auf gutem Schotter. In Vöhrenbach beginnt der Anstieg, ab der Bruderkirch dann über 10%.
Am Ende des Anstiegs sind wir dann auf ca. 970 Meter über dem Meer. Nun geht es bis nach Villingen berg ab. Der Teil bis Unterkirnach ist wieder auf Schotter. Kurz von Unterkirnach wir es sehr steil. Wir fahren ein Stück auf der Landstraße, da der Radweg nach einer engen Kurver in einen steilen Anstieg geht.
Jetzt rollt es fast von alleine nach Villingen, ein guter Radweg der sanft abfällt. Vor Villingen ein kleiner Anstieg und dann zum Riettor, das nach Westen geht. Dahinter ist das Franziskaner Kloster von Villingen, in dem u.a. die Touristen Information und öffentliche Toiletten sind.
Nun geht es über den Hügel mit der Wasserschiede zwischen Nordsee und Schwarzem Meer (Donau und Neckar) bis zum Zollhaus. Von dort biegen wir Richtung Donaueschingen ab um wieder an den Donauzusammenfluss zu kommen.
Wir folgen dann der Donau bis nach Möhringen und fahren über das Rabental zum Witthoh und nach Emmingen.
Wieder ein schöner Tag. Heute die 100 km erreicht.